Opel Manta

Aus LudolfsLexikon

Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Opel Manta A. Das Traumauto für Peter Ludolf schlechthin. Er passte sogar rein und fuhr diesen auch! Leider wurde der Manta von Uwe mit dem geliehenen Radlader etwas ramponiert. Ob da die Produktionsfirma wohl die Hand im Spiel hatte???

Wie auch immer, der Unfallhergang konnte Dank einer zufälligen Filmaufzeichnung wie folgt rekonstruiert werden.

Bei den beiden, am Unfall beteiligten Fahrzeugen handelt es sich um einen Opel Manta A, blau mit schwarzem Lederdach, Kurzzeitkennzeichen NR-04377, welcher auf der vorderen Seite des Firmengeländes der Autoverwertung Horst und Marianne Ludolf, Mittelstraße 2 ,56307 Dernbach, Lkr. Neuwied zuvor abgestellt war. Bei dem Fahrzeug des Unfallgegners handelt es sich um einen Radlader der Marke Liebherr, 506 "Stereo", Farbe gelb mit aufgesetzter Frontschaufel.

Der Pkw wurde zur Zeit des Unfalls durch den Familienchefkoch Peter L. folgend 1 genannt, auf dem Firmengelände gefahren. Der Radladerfahrer, folgend 2 genannt, ist ein Bruder des 1, also besteht hier ein Verwandtschaftverhältnis.

Zum Unfallhergang:

Besagter Opel Manta wurde vom jüngsten der Brüder Ludolf aus einer Reihe, vor dem Firmengebäude abgestellter Gebrauchtwagen, gefahren. Da die dortigen Fahrzeuge sehr dicht aneinander geparkt sind, war es dem 1 durch seine Leibesfülle nicht möglich, in das Fahrzeuginnere des Opel Manta zu gelangen. Demzufolge musste der Bruder den Wagen ausrangieren. Dies geschah unter Anweisung des 1, welcher ein wachsames Auge auf den, in der Mittelstraße fließenden Verkehr hatte. Nachdem das Fahrzeug, also der Opel Manta, von seinem Bruder rückwärts in die Hofeinfahrt, vor das noch geschlossene Firmenhoftor gefahren und geparkt wurde (die nötigen Sicherungsmaßnahmen, wie Feststellbremse ziehen und einlegen eines Ganges, als Präventivmaßnahme bezüglich eines Wegrollvorganges waren getroffen), konnte der 1 nachdem er seine, noch im Fahrzeug befindliche Trappermützer aufgesetzt hatte, die Rückwärtsfahrt mit dem Opel fortsetzen. Natürlich erst, als er auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte und sein Bruder Manfred (vormals Fahrzeughofeinfahrtrangierbefohlener) das Firmeneigene Hoftor geöffnet hatte. Zügig und den Blick nach hinten gewandt, fuhr der 1 in Richtung Werkstatthalle. Da auf dem Firmengelände zur Zeit des Unfalls Umbauarbeiten getätigt wurden, befand sich auch ein Radlader der Marke "Liebherr 506 Stereo" auf dem Gelände. Dessen Fahrzeugführer war der ältere Bruder des 1, Herr Uwe Ludolf (folgend 2 genannt). 2 ist mit dem Umgang einer solchen Baumaschine vertraut und hat selbst in jungen Jahren diese Geräte mit Erfolg bedient. Als 1 mit seinem Opel Manta, noch immer rückwärts fahrend, die Einfahrt zur "Baustelle" passierte, welche durch eine Hecke verdeckt war, fuhr der 2 mit dem Radlader aus besagter Baustelle in Richtung Wohngebäude der Brüder Ludolf. An der unübersichtlichen Aus- bzw. Einfahrt, der bis zum heutigen Tage noch immer existierenden Baustelle kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pkw des 1 sowie der ungesicherten, allerdings gehobenen Frontschaufel des Radladers, welcher durch den 2 gelenkt wurde. Der Pkw des 1 hob sich durch die Kollision auf der rechten Seite und wurde durch die Radladerschaufel erheblich beschädigt. Folgende Beschädigungen konnten nach erster Inaugenscheinnahme festgestellt werden: Die A.-B.- sowie C-Säule, sowie die Beifahrertüre und das hintere, rechte Seitenteil erlitten durch diese Blechkaltverformung deformierungen, die als nicht unerheblich bezeichnet werden können. Hier könnte man durchaus von einer Abwrackprämienbefreiten Verschrottung sprechen. Beschädigungen an der Radladerschaufel waren nicht zu erkennen. Dank der schnellen Reaktion des 2, der den Bremshebel des Radladers unverzüglich bei der Kollision betätigte und dank der, vom 1 getragenen Trappermütze, welche ihm scheinbar als Schutz vor dem "Kopfschlag" an die Seitenscheibe diente, waren keine Verletzungen der Unfallbeteiligten zu verzeichnen. Die sofort herbeigeeilten zwei  weiteren Brüder, Herr Horst-Günter Ludolf, sowie Herr Manfred Ludolf boten ihre erste Hilfe an, was jedoch nicht nötig war. Nur der 2 erlitt einen leichten Schock, welcher ihm von Herrn Horst-Günter Ludolf eingeredet wurde und durfte den Radlader nicht mehr fahren. Dies übernahm Herr H.-G. Ludolf dann für ihn.

Wie hoch der Sachschaden bei dem Opel Manta ist, kann nur über einen Gutachter festgestellt werden, was wahrscheinlich nicht mehr nötig ist, da sich der Opel Manta auf einem, im Industriegebiet Dernbach von den Brüdern angemieteten Grundstück befindet und dort fröhlich vor sich hin rostet. 

Für die Richtigkeit dieses Prodokolles übernimmt kein Mensch die Verantwortung.