Ludolf-Modellhaus

Aus LudolfsLexikon

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Sollten Sie jemals auf die Idee kommen, ein Ludolf-Modellhaus bauen zu wollen, und dann den gesamten Erlös einer geplanten Versteigerung im Internet an schwersterkrankte Kinder zukommen zu lassen, dann seien Sie sehr vorsichtig in Ihrer Wahl der Internet-Auktionsplattform!

Hier eine kleine enttäuschende Geschichte zu einer ebenfalls enttäuschenden Antwort einer sehr bekannten Internet-Auktions-Plattform.

Es begab sich zu der Zeit, als ein Administrator, nennen wir ihn Friesenway, und dessen Ludolf-Gleichgesinnter, nennen wir diesen Blitzer, auf die Idee kamen, für schwersterkrankte Kinder ein Ludolf-Puppenhaus bauen zu wollen. Da beide einen Puppenhausbauer, wollen wir ihn Winfried nennen, kannten, fragten die zwei diesen Mann, ob er nicht Lust und Zeit hätte, für einen guten Zweck ein Ludolf-Modellhaus zu bauen. Gerne wollte Winfried dieses Haus bauen, war es doch für kranke Kinder. Natürlich fragten die beiden, also Friesenway und Blitzer, auch die Brüder Ludolf, was diese von deren Idee halten würden. Da die vier Brüder schon sehr viel Geld an die Kinder, die leider sehr krank sind, gespendet haben und dies auch weiterhin tun, stimmten sie dieser Idee sofort zu. Jetzt kam aber die Frage auf, wie sollte das Modellhaus versteigert werden, um möglichst viele Menschen für die Auktion zu erreichen. Hier kam ein großes, international Bekanntes Internet-Auktionhaus in Frage. Der Administrator hatte dann auch eine telefonische Anfrage an diese große und sehr bekannte Auktionsplattform getätigt und fragte nach einer sog. "Charity - Auktion" bei welcher von der großen und überaus mit Geld gesegneten Auktionsplattform, die Möglichkeit gegeben ist, dass ohne Gebühren und Gewinn der großen, internationalen Auktionsplattform, Artikel eingestellt werden können. Leider hatte der Administrator kein Glück, bei seiner Anfrage, denn die Brüder aus dem Westerwald hatten bei der Auktionsplattforn nicht den benötigten "Prominenten-Status". Jetzt war der Administrator traurig und sehr enttäuscht. Trotzdem sendete er nach einiger Zeit eine elektronische Nachricht, nennen wir sie einmal email, an dieses große, überhebliche Auktionshaus. Und wieder erhielt er eine Absage. Scheinbar hatten die vier Brüder Ludolf noch immer nicht den benötigten Status bei der großen Auktionsplattform mit den vier bunten Buchstaben. Jetzt war der Administrator, sein Ludolf-Gleichgesinnter, der Puppenhausbauer und einige tausend andere Menschen, die monatlich auch die Internetseite des Administratores anschauten noch mehr enttäuscht.

Da sich aber keine andere Möglichkeit ergab, als die große, selbstverherrlichende Auktionsplattform im Internet zu nutzen, wurde das Ludolf- Modellhaus dort zur Versteigerung angeboten. Leider mussten die Einstellgebühren, sowie die Provision für die allmächtige Auktionsplattform vom Erlös der Versteigerung bezahlt werden, und dieses Geld konnte nicht an die schersterkrankten Kinder übergehen.

Nein, dies ist kein Märchen!

Dies wird bald Wirklichkeit, da keinerlei Entgegenkommen dieser mächtigen Internetauktionsplattform zu erwarten ist.

3-2-1 , hier werden Enttäuschungen wahr....